Poesie


Auf dieser Seite findest Du zum Thema Poesie ( Lieder und Gedichte ).
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Schon wiedrum tönt vom Turme her

Schon wiedrum tönt vom Turme her des Glöckleins leises schallen.
Laßt eilen uns, nicht weilen mehr zum Schachte lasset uns wallen.
Dem Liebchen gebt den Abschiedskuß und scheidet von dem Hochgenuß.
Das ist des Schicksals Lauf Glück auf, Glück auf.
Glück auf, Glück auf.

Leicht eilen wir mit frohem Sinn die steile Fahrt hernieder.
Ein jeder geht zur Arbeit hin es regt sich alles wieder.
Man hört des Pulvers Donnerhall des Schlägels und des Eisens Schall.
Der Hunte regen Lauf Gück auf, Glück auf.
Glück auf, Glück auf.

Und sollte einst im dunklen Schacht mein letztes Stündlein schlagen.
Wir stehen ja in Gottes Macht er läßt uns alles ertragen.
Ade, mein Liebchen, weine nicht den Tod nicht scheun ist Bergmannspflicht.
Wir fahren zum Himmel hinauf Glück auf, Glück auf.
Glück auf, Glück auf.


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