NÖN


Auf dieser Seite findest Du den Berichte der in der Zeitung "NÖN" geschrieben von der Reporterin Ilse Holzinger, in der Woche 19/2004 über mein Privat - Museum "MINERALIENZIMMER" Erschien.
Wenn Du zu dem Bericht Fragen hast, dann schick mir ein E-Mail.
Ich würde mich auch über einen Eintrag in mein Gästebuch freuen.


Ein Funkeln und Glitzern

MINERALIENSAMMLUNG / Auf rund 3500 Exponate ist inzwischen die beachtenswerte Sammlung von Franz Rosenmaier angestiegen.

SCHEIB / Franz Rosenmaier aus Scheib betreibt seit dem 26. Oktober 2001 ein ganz besonderes Museum:
Seine ganze Aufmerksamkeit gilt seinem' Mineralienzimmer.
Franz Rosenmaiers Sammelleidenschaft fing 1978 mit den ersten Funden in Amstall/ NÖ an.
Nach einer größeren Pause begann der begeisterte Mineraliensammler 1986 seine Sammlung
intensiver zu betreiben und eröffnete 2001 das Museum mit 2500 Exponaten.
In der Zwischenzeit hat sich einiges getan.
Von 2500 hat sich die Sammlung stetig vergrößert und ist inzwischen auf 3500 "Ausstellungsexponate"
von denen jedes einzelne Stück eine eigene Geschichte erzählt - angewachsen:

Aus der Geschichte

Wie zum Beispiel ein 3000 Jahre alter Kienspan, dessen Verwendung im Bergbau auch gewisse Risken barg.
Die Bergleute mussten diese Beleuchtung zwischen den Zähnen halten, um beide Hände für die
anstrengende Arbeit frei zu haben.
Da blieb es nicht aus, dass oft Mund und Gesicht verbrannten.
Es war später schon eine Erleichterung mit Karbidlampen,
die in Verbindung mit Wasser ein brennbares Gas erzeugten.
Auch Fett-, Öl,- und Akkulampen sind ausgestellt.
Außerdem gibt es Bergbauuniformen, Dokumente, Orden
aus 14 Ländern und natürlich jede Menge Mineralien.
Diese stammen aus Eigenfunden, Tauschhandel und Geschenken von Eltern, Verwandten und Freunden.
Als Mitglied beim Mineraliensammelverein Wachau-Nibelungengau hat er Verbindung zu Gleichgesinnten
und kann auch auf diesem Weg seine Sammlung ständig erweitem.
In Schauschränken hat er Fossilien aus sechs Ländern sowie 170 verschiedene Mineralien
aus allen Kontinenten wie zum Beispiel Amethyste, Calcite, Eisenerz, Fluorite, Lapislazuli, Hämatite,
Turmaline und viele mehr.
Auch Ziergegenstände aus Mineralien sind zu bewundern.

Genaue Infos

Das "Mineralienzimmer" von Franz Rosenmaier in Scheib ist ganzjährig von Montag bis Sonntag
nach telefonischer Voranmeldung unter 02872/7372 jederzeit zu besichtigen.
Weitere Informationen gibt es unter www.mineralienzimmer.at.tf
Der Eintritt ist frei.
Der Museumsbetreiber freut sich über freiwillige Spenden der Besucher,
um seine Sammlung weiter ausbauen zu können!

Julia und Bianca (sitzend) sowie Claudia, Danielle, Sophie und Johanna (stehend)
sind begeistert von ihrem Besuch in Franz Rosenmaiers "Mineralienzimmer".

Museumsbetreiber Franz Rosenmaier (im Rollstuhl) mit seinem Vater Franz Rosenmaier in einer
Original Bergbauuniform und Mutter Johanna Rosenmaier.

FOTOS: ILSE HOLZINGER


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