Der Waldviertler - Zwettl


Auf dieser Seite findest Du den Berichte der in der Zeitung "Der Waldviertler - Zwettl" geschrieben von der Reporterin Mag. Margit Elsigan, am 27. März 2002 über mein Privat - Museum "MINERALIENZIMMER" Erschien.
Wenn Du zu dem Bericht Fragen hast, dann schick mir ein E-Mail.
Ich würde mich auch über einen Eintrag in mein Gästebuch freuen.


Gäste sind im Privatmuseum von Franz Rosenmaier jederzeit und gerne Willkommen

In Scheib gibt es ein Mineralien-, Fossilien- und Bergbaumuseum

Seit dem 26.10. 2001 gibt es im Bezirk Zwettl ein neues Museum, das Privatmuseum "Mineralienzimmer" in Scheib.

SCHEIB / KIRCHSCHLAG.
Betreiber des Museums mit über 2500 Exponaten ist Franz Rosenmaier,
seines Zeichens begeisterter Sammler von Mineralien, Fossilien und Bergbaugeräten.
Mit dreizehn Jahren hat er mit dem Sammeln begonnen.
Rosenmaiers Sammeltätigkeit, die bereits in seine Kindheit zurückreicht,
wurde durch einen Arbeitsunfall in der Zimmermannslehrzeit unterbrochen.
Seitdem ist er an den Rollstuhl gebunden.
"Mein Museum ist wenigstens behindertengerecht!" schmunzelt er heute.
Vor zwölf Jahren begann Rosenmaier wieder intensiv zu Sammeln.
In der Zwischenzeit wurde auch das Medium Internet zur Fundgrube für Franz Rosenmaier.
Einen großen Teil seiner Bergbaulampensammlung konnte er dort ersteigern.
Für diese Sammlung, die bereits mehr als 90 Stück zählt und aus Fettschalen, Benzin-, Karbid-, Öl- und
Akkulampen aus 14 Ländern besteht, wurde er schon von Insidern aus der Sammlerszene beneidet.
"Do wird ma daun a wieda an Kopf gressa", lächelt Rosenmaier stolz.
Der weitaus größte Teil der Schau setzt sich aus verschiedensten Mineralien zusammen.
Über 170 Arten hat Rosenmaier zusammengetragenen.
Hier wird einem erst bewußt, in wievielen unterschiedlichen Farben und Formen
etwa Gips oder Calcit vorkommen kann.
Bergkristalle gibt es aus Salzburg bis Madagaskar, Amethyst von Maissau bis Brasilien,
Aquamarin aus Pakistan oder Lapislazuli aus Aghanistan, seltene Mineralien wie Uwarowit,
eine grüne Abart des Granat oder Wulfenit aus Hüttenberg in Kärnten.
Stolz ist Rosenmaier auch auf die Smaragde aus dem Salzburgischen, die wirklich Schleifqualität haben
und weltbekannt sind, aber nicht nur auf diese.
Eigentlich kann er gar nicht sagen, welches seiner Exponate für ihn das Herzstück seiner Sammlung ist.
Für ihn sind sie alle gleich wichtig.
Wie er überhaupt auf Idee kam, ein Museum zu eröffnen? "Naja, durch die vielen Bekannten,
die oft schon gesagt haben: das ist ja ein richtiges Museum!"

Trotz Rollstuhl ist Franz Rosenmaier noch immer ein begeisterter Sammler


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